Monika Dittmann * Seelsorgerin
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Monika Dittmann

 

 

Das bin ich

 

 

Zusatzqualifikationen

 

  

Biblisches Fundament


.... man sagte mir, ich sei am Tag des ersten O-Antiphons im Advent Mitte der Fünziger Jahre geboren (für die, die nicht so fit sind: das ist der 17. Dezember).

Schon bei der Taufe wurde mir die Kirchenmusik mitgegeben. Der spätere Kirchenmusikdirektor aus Mainz taufte mich im St. Vinzenzkrankenhaus.

Meine Lehrer in der Grundschule in Hochheim am Main habe ich mächtig beschäftigt, aber sie ließen mich dann doch aufs Gymnasium nach Mainz gehen. So kam ich an das Frauenlobgymnasium, das aber zu dieser Zeit nur Nebenschauplatz meines Lebens war ... denn ich war in der heimatlichen Kirchengemeinde, in der katholischen Jugend und im Kirchenchor aktiv, mehr dort daheim, als im Elternhaus. Und als ich dann auch noch die Orgel entdeckte, saß ich fast jeden Nachmittag auf der Orgelbank ....

So ergab es sich, dass ich beruflich in der Kirche landete - wie, das ist eine eigene Geschichte, eine Geschichte, die Gott mit mir hat und das zu erzählen, es viel Zeit und Raum bedürfte ....

An der Katholischen Fachhochschule in Mainz studierte ich Praktische Theologie, währenddessen war ich in meinen beiden Heimatpfarreien auch immer mit der Praxis von Gemeindeleben und Christsein konfrontiert.

Mittlerweile bin ich also als Gemeindereferentin seit 40 Jahren im Bistum Limburg tätig.
Nach 22 Jahren habe ich meine Stelle gewechselt, damit zugleich viel Kirchenmusik hinter mir gelassen und kam an die Wiesbadener Kirchen St. Josef und Mariä Heimsuchung - zuletzt "Pastoraler Raum Wiesbaden-West" - letztere ist die weit sichtbare "Seelenabschussrampe". 11 Jahre lang habe ich Menschen aller Generationen dort begleitet auf ihrem Lebens- und Glaubensweg, vielfältig Gottesdienste gestaltet, Trauerbegleitung und Beerdigungsdienst übernommen, Biblische Veranstaltungen angeboten und mich in der Ökumene engagiert. Im November 2011 beende ich den Dienst, um nun in der Kategorialen Seelsorge zu arbeiten:

Ich bin nun Seelsorgerin mit 50% im Antoniushaus in Hochheim, einer Einrichtung der Josef-Gesellschaft-Gruppe für schwerst- und mehrfach behinderte Menschen;  und mit weiteren 50% übernehme ich in Flörsheim die Altenheimseelsorge.

Neben dem alltäglichen Seelsorgerdasein habe ich Zusatzausbildungen absolviert, die mich neugieriger gemacht haben und zu einem intensiveren Leben verführen ....

Immer wieder mache ich auch biblische Angebote in der Katholischen Erwachsenenbildung.

Meine Liebe zur Bibel hat mich ins Heilige Land geführt. Dorthin mache ich immer wieder Reisen, biete auch biblische Reisen an. Die Beregnung mit dem Wort Gottes an biblischen Orten ist für mich eine ganz wertvolle Erfahrung, die ich auch andern Menschen ermöglichen möchte.




Ausbildung zur Bibliodramaleiterin
In einem dreijährigen Kurs an der theologischen Hochschule Vallendar habe ich die Befähigung zur Bibliodramaleitung erworben. Seitdem leite ich regelmäig Gruppen und biete Einzelveranstaltungen an.

Ausbildung zur Bibliologin
In Ergänzung zur Boibliodramaarbeit habe ich beim TPI in Mainz die Ausbildung zur Letung des Bibliologs absolviert. Damit eröffnet sich mir noch eine weitere Möglichkeit, intensiv und lebendig das Wort Gottes zu erschließen und zu verkünden. Mit dieser - aus der jüdischen Tradition her kommenden - Zugangsweise arbeite ich gerne in der Erwachsenenbildung, im Gottesdienst und auch im Religionsunterricht.

Personenzentrierte Gesprächsführung                      Als Grundlage für die Seelsorge habe ich beim TPI in Mainz einen zweieinhalbjährigen Ausbildungskurs in personen-zentrierter Gesprächsführung
absolviert, um den Menschen, die sich mir anvertrauen, nicht nur offenen Herzens, sondern auch offenen Ohres begegnen zu können. Sie sollen Raum und Aufnahmebereitschaft vorfinden, wenn sie mit ihren Anliegen kommen und Rat suchen, und eine kompetente Gesprächspartnerin in mir finden.

Geistliche Begleitung                    In einem dreijährigen Kurs beim TPI in Mainz habe ich die Befähigung zur Geistlichen Begleitung von Gruppen erworben. Ich arbeite gerne mit Gruppen, die sich gemeinsam auf den Weg machen wollen, um sich und ihr Tun ganz neu oder wieder an Gott ausrichten wollen.

in einem weiteren Ausbildungsgang beim JKI habe ich die Qualifiaktion zur Geistlichen Begleitung Einzelner erworben. Ferne gehe ich mit Menschen ein Stück ihren Lebensweg mit, wenn sie in der Unruhe ihres Lebens nicht alleine sein möchten.

Trauerbegleitung                          Da ich durch den Beerdigungsdienst in der Gemeinde ganz dicht an Menschen in Trauer und Schmerz herankam, habe ich mich für die Begleitung in dieser Phase des Lebens gesondert ausbilden lassen. Bei "Trauer_Wege_Leben" habe ich die Qualifikation zur Trauerbegleitung nach BAG erworben. Ich bin dankbar, Menschen, in einer besonders intensiven Phase ihres Lebens zur Seite stehen und mitgehen zu können, erlebe dabei wieviel Neues und Kostbares zum Leben kommt.
Meine Abschlussarbeit verbindet pastorale Erfahrung, biblisches Erleben und die Begleitung von Menschen in Trauer und Verlusterfahrungen. Thema der Arbeit: "EMMAUS - ein biblischer Trauerweg, nutzbar gemacht für die Seelsorge mit der Methode des Bibliodrama" 

 Kirchenmusik und Liturgie Kirchenmusikalische Ausbildung -
D-Prüfung als Organist, Chorleiterausbildung und liturgische Qualifikationen
und außerdem Gesangsausbildung
... all das gibt mir einen guten Fundus im Liturgischen Bereich,
Ich empfinde es aber auch als äußerst hilfreich in der Katechese sowie überhaupt in der Pastoral mit Kindern sowie in der Gottesdienstgestaltung für Menschen in besonderen Lebenssituationen.

Bibel als Schatz
Bei allem Tun und Wirken, in allen Aktionen und hinter jedem Angebot, das ich mache steht die heilige Schrift als unerschöpflicher Schatz und zugleich Fundament des Christseins, insbesondere auch meines - auch alltäglichen - Lebens.

So ist bei mir die Katechese in der Gemeindearbeit immer auf biblischen Themen begründet.
Familiengottesdienste leben von biblischen Geschichten, die wir lebendig werden lassen, Erwachsenenbildung und Mitarbeiterangebote fußen immer auf dem Biblischen Botschaft und haben das Ziel, mit dem Wort Gottes vertraut zu machen.
Auch im Beerdigungsdienst erlebe ich immer wieder, wie die Botschaft des Evangeliums Menschen herausruft und orientiert, tröstet oder auch neu fragen lässt.

Auch in meinem neuen Wirkungsfeld wird das "Buch der Bücher" auf vielfältige Weise die begegnung mit den Menschen bestimmen. Denn ich bin überzeugt, dass die Botschaft der Bibel gerade auch für Menschen in besonderen Lebenssituaionen und Lebensphasen von heilsamer Bedeutung ist.

Bibel und Tradition                    Auch "altbekannte" und traditionelle Veranstaltungen, die fast schon Folklorecharakter in der Kirche haben, möchte ich rückbinden an die Botschaft der Bibel. Das macht sich bemerkbar beim Gestalten der Krippe, bei der der Sternsingeraktion oder auch am Martinstag. Immer fragen wir mit den Kindern und in den Gruppierungen, die beteiligt sind, nach der biblischen Grundlage - und können so auch Spuren des Glaubens und eine eigene Beziehung finden zur Botschaft des Festes oder der Aktion.

Bibel und Leben                        Auch Begegnungen und Gespräche, die sich oft "zufällig" ereignen, aber auch gewünscht und gesucht sind, sind meist dann am tiefsten und berühren meist dann am meisten, wenn die eigene Lebensgeschichte in Kontakt kommt mit Worten und Geschichten der Heiligen Schrift. Ganz oft werden dann Glaubensgeschichten der Bibel zu Lebensgeschichten einzelner Menschen - und so darf ich im Gespräch Zeuge dafür sein, dass Gott auch heute noch wirkt und spricht durch sein Wort.

 

 

 






 








 

 

 



 













 

 

 

 

 


 


 

 

 



 

 

 



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